Die Entdeckung der
drei Inneren Schalter.

Glücksmomente, Heilkraft und Positives Denken
kommen immer aus gelösten Gelenken.

So finden die Gedanken Ruhe.
Und der Schlaf wird dein Freund.

PLÖTZLICH WIRD VIELES LEICHTER

Du kannst endlich wieder abschalten, auch mitten im stärksten Stress. Loslassen und loslegen, wieder gut schlafen und mit Zuversicht nach vorne schauen. Innere Schalter machen es möglich, und diese kannst du hier kennenlernen. Die drei Inneren Schalter wirken sofort, überall, bei jedem und werden mit einfachen, sehr angenehmen Bewegungen verankert.

Mit den Blauen Schaltern bringst Du Ruhe in Deine Gefühle und Gedanken. Du kannst Grübeln und Kopfkino sofort unterbrechen und Spannungsschmerzen lösen.

Der so erweckte „Innere Buddha“ macht es dir möglich, gelassen auf Druck zu reagieren und Belastendes zu verdauen. „Ich lasse los“, „Ich bleibe bei mir!“, „Alles wird gut!“. Ansatzpunkt ist der Parasympathikus (der„alte“ Vagus).

Die Roten Schalter aktivieren Energie, Willenskraft, Impulse und Mut zum Handeln.

Das erweckte Kämpfer-Ich stimuliert die Motivation sich durchzusetzen und durchzuhalten: „Ich mache es“, „Ich schaffe es!“, „Es wird gelingen!“ Ansatzpunkt ist der Sympathikus.

Der Orange Schalter stärkt unsere Fähigkeit zur wohlwollenden, direkten Kommunikation. So wird es dir leichter fallen, dich abzugrenzen, eigene Bedürfnisse zu äußern und Konflikte stressfrei anzusprechen.

Das schafft im privaten und beruflichen Kontext Resonanz und eine befriedigende, zielführende Kommunikation: „Ich bleibe bei mir und bin mit dir“. Ansatzpunkt ist der Ventrale Vagus.

WIE IST DAS MÖGLICH?

Die Inneren Schalter sind so wirksam, weil sie einen Nerv aktivieren, dessen Bedeutung erst vor wenigen Jahren erkannt wurde: den Ventralen Vagus! Ihm erging es ähnlich wie den Faszien. Auch sie waren immer da, blieben aber lange unbeachtet. Erst vor einigen Jahren erkannte der amerikanische Neuro-Wissenschaftler Stephen Porges die zentrale Bedeutung des Ventralen Vagus. Wer mit Ängsten, depressiven Verstimmungen, Spannungsschmerzen, Einsamkeit, negativen Gedanken u.a. Stressfolgen zu tun hat, der sollte diesen Vagus wecken!

Die POLYVAGAL-THEORIE ist Porges Lebenswerk und wird sicherlich zu Recht für den Nobelpreis vorgeschlagen werden. Denn für Psychologie, Pädagogik, Medizin und andere Wissenschaften liefert sie bahnbrechende Erkenntnisse und eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Denn es ist so: Während Sympathikus und Parasympathikus das ÜBERLEBEN sichern, ist der Ventrale Vagus für die Qualität unseres ERLEBENS zuständig. Das ist der Grund, so Porges, weshalb das Positive, Spirituelle, Heilsame, Sinnstiftende im Leben immer von diesem Nerv ausgeht.

Deshalb: Wecke deinen Glücks-Nerv! Es lohnt sich immer. Und es ist nie zu spät.

ES SIND IMMER DIE NERVEN

Die Ursachen aller Probleme liegen im fehlregulierten Nervensystem – und hier, an der Wurzel, müssen sie auch gelöst werden. Wir wissen heute (Polyvagal-Theorie), dass wir nur über einen aktiven Ventrale Vagus die Heilkräfte des Nervensystems wecken können. Er muss Sympathikus und Parasympathikus mitziehen, in den „Arm nehmen“. Allein schaffen sie es nicht.

Dieses neue, bedeutsame Wissen nutzt die Rossini-Kohärenz-Methode konsequent und anwendungsorientiert.

Sympathikus, Glücksnerv, Parasympathikus

Inneres Umschalten ist der gezielte Wechsel aus Unruhe, Druck, Enge in den wunderbaren Zustand des inneren Einklangs. In die optimale innere Balance, in das kohärente Miteinander von Nervensystem und Psyche.

Die Rossini-Kohärenz-Methode ist das Ergebnis von 40 Jahren intensiver Praxis des Dipl. Psych. Peter Bergholz.

Hier verbinden sich die bahnbrechenden Erkenntnissen der Polyvagal-Theorie (Porges) mit der biodynamischen Arbeit von Gerda Boyesen und der Herzkohärenz-Psychologie (Heartmath), deren Wirksamkeit in vielfachen seriösen und belastbaren Forschungsprojekten nachgewiesen werden konnte. Ursprünglich als psychotherapeutische Methode angelegt, bewährt sich dieses Konzept auch im Kontext von Betriebsgesundheit und Mitarbeiterschulung.

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Die Rossini-Kohärenz-Methode ist das Ergebnis von 40 Jahren intensiver Praxis des Dipl. Psych. Peter  Bergholz. Verknüpft u.a. mit den bahnbrechenden Erkenntnissen der Polyvagal-Theorie (Porges), der Arbeit von Gerda Boyesen sowie der Kohärenz- Psychologie (Heartmath), deren Wirksamkeit in vielfachen seriösen und belastbaren Forschungsprojekten nachgewiesen werden konnte.

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