Peter Bergholz

Ich bin Diplompsychologe, verheiratet und Vater einer Tochter. Gleich nach dem Studium war ich zwei Jahre Mitarbeiter an einer großen kirchlichen „Beratungsstelle für Erziehungs- und Lebensfragen“ am Stadtrand von Hamburg. Danach 14 Jahre Leiter dieser Einrichtung.

In den Jahren hatte ich die Möglichkeit, bei einigen Pionieren der Humanistischen Psychologie zu lernen: Paul Watzlawick, John Pierrakos, Malcolm & Cathrin Brown, Michael Smith, Martin Kirschenbaum, George Downing, Carol Gammer und Gerda Boyesen. Und Ausbildungen in Gesprächstherapie, Familien- und Systemtherapie, Bioenergetik und Biodynamischer Körpertherapie abzuschließen.

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1992 habe ich den Wechsel in die Selbstständigkeit gewagt – und einen großen Sprung in die „Ferne“, in den Odenwald. Dort ein Hotel gekauft und es zu einem Seminarhotel ausgebaut, in dem sich bis heute Veranstalter aus den unterschiedlichsten Bereichen zu Hause fühlen.

Hier bieten wir auch unsere Intensiv- und Ausbildungsseminare an und hier befindet sich auch das Büro unseres Instituts.

Seminarhotel Odenwald

Wegbestimmend für mich war die Begegnung mit Gerda Boyesen. Sie begann 1981 als Seminarteilnehmer bei ihr und endete mit dem gemeinsamen Buch „Dein Bauch ist klüger als du“,kurz vor ihrem Tod im Jahre 2005.
Dazwischen war ich Organisator ihrer Veranstaltungen und später auch Trainer in diesen Programmen. Inhaltlich haben wir das Konzept der Dynamischen Entspannung entwickelt.

Daraus wurde einige Jahre später die Rossini-Methode, in der Musik als Trigger für positive innere Bewegungs-Prozesse eine große Rolle spielt. In all den Jahren ist mir immer wieder ein erstaunlicher Zusammenhang zwischen dem Grooven von Gelenken mit dem Fühlen und Denken aufgefallen. Er wurde zum Kern der Inneren Schalter.

Manche dieser Erkenntnisse sind „Zufällen“ geschuldet, es waren und sind vor allem aber Beobachtungen und Erfahrungen aus mittlerweile über 2000 VHS-Gruppen. Ich liebe diese Arbeit, denn hier treffen sich alle, auch die Skeptiker und Kritiker. Es ist das ultimative Lernfeld, um den Alltag, die Bedürfnisse und Bedenken, die Sehnsüchte und Grenzen der Menschen zu verstehen und sie zu erreichen.

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